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23.07.17 - Sie befinden sich hier: Bonsai-Reiseberichte / Käflein Yamadori / 

Zu Besuch bei Käflein Yamadori

 

Buchen, Ahorn? Diese Richtung muss stimmen!

Wenn auch die Eisheiligen in 2006 mit Kälte und viel Regen bis Anfang Juni andauern, haben wir den Pfingstsamstag gewählt um einen Ausflug ins Taubertal zu wagen.

 

Doch das Wetter war überraschend gut und dem Ziel angemessen: der Yamadori Bonsai Garten von Wolfgang Käflein.

 

 

 

 

 

Am Eingang läßt sich das Areal nur erahnen
Reihe an Reihe Rohbonsais

Im abgeschiedenen Neidelsbach trafen wir auf den wohl größten Bestand in der freien Natur gesammelter Bäume Europas.

 

Auf über einem Hektar Fläche hat Wolfgang Käflein in über 25 Jahren seine Yamadori Sammlung zusammen getragen.

 

 

 

 

Buchen über Buchen...
Kräftige Schlehen...

Dabei finden sich alle heimischen Arten des näheren und weiteren

Odenwalds. Aber auch prächtige Exemplare als Prebonsai eher seltener anzutreffender Arten wie Mirabellen oder Schlehen.

 

 

 

 

Wolfgang in Aktion
Beim Formschnitt
Eine riesige Fichte
Wie lange braucht es für solche Etagen?
Blick in die Reihen
Wolfgangs Hüter der Bäume
Mächtige Kiefer
Das Schalenlager

 

 

Beschaulicher Ort der Ruhe...
...zu hören war tatsächlich ein Kuckuck

Mitten in der Anlage hat Wolfgang einen idyllischen Teich angelegt, der nebenbei sicher auch noch für höhere Luftfeuch- tigkeit sorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Oft diskutiert wird in Bonsaikreisen die Frage, ob Totholzgestaltungen an Laubbäumen je nach Art von Dauer sein können oder ob diese zu schnell verrotten. Wolfgang zeigt zu diesem Thema gerne Anschauungsmaterial an einigen seiner uralten Laubbäume...

In Jahrzehnten imprägniert
von Sonne
und Luft

 

 

Wolfgangs "Panzer"...
...im Einsatz

Der Hüter der Bonsai will die Bäume nicht vom Hof lassen - aber eine Schlehe für Achim und endlich eine Lärche für mich begleiten uns auf dem Weg nachhause...

 

 

 

 

Unsere Yamadori Lärche
Unsere Yamadori Schlehe

 

 

 

Jetzt heißt es wachsen lassen. Unsere Yamadori und unsere Fähigkeiten...


Zur Erinnerung...



Das Frühjahr 2014 brachte keine guten Nachrichten für die deutsche Bonsai Szene.


In kurzer Folge verließen uns Öffnet internen Link im aktuellen FensterHermann Pieper, Öffnet internen Link im aktuellen FensterHorst Krekeler und Öffnet internen Link im aktuellen FensterWolfgang Käflein.

 

Alle drei waren grundverschiedene Persönlichkeiten mit jeweils großer Schaffenskraft. Es verband sie der Enthusiasmus für Bonsai, den sie gerne Weitergaben.

 

Danke. Ihr fehlt.

 

 

Wolfgang Käflein beschäftigt sich seit 1979 mit Bonsai